Krisenmanagement

Zentrale IT-Services im Tierseuchenfall

Die KKS entwickelt zentrale IT- Services für ein modernes Krisenmanagement im gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen. Ziel ist ein einheitliches, vernetztes und zukunftssicheres System, das alle beteiligten Behörden effektiv unterstützt.

Der Auftrag

Die KKS ist damit beauftragt, das Krisenmanagement im gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärwesen durch zentrale IT-Services zukunftsfähig zu machen. Dieser Auftrag bezieht sich zunächst auf das Krisenmanagement im Tierseuchenfall. Darüber hinaus werden auch im Lebens- und Futtermittelbereich bis zum nuklearen Ereignisfall moderne IT-Lösungen benötigt, die medienbruchfrei und in Echtzeit alle Aktivitäten der verschiedenen beteiligten Stellen in der Krise vernetzen.

Das Zielbild

Die zentralen IT-Services im Tierseuchenfall sollen die bewährten Funktionen bereits bestehender IT-Systeme berücksichtigen und um weitere benötigte Funktionen erweitert werden. Durch ein einheitliches Datenmanagement sollen relevante Informationen bundesweit genau dann zur Verfügung stehen, wenn sie benötigt werden. Die Kombination aus veterinärfachlichen und technischen Anforderungen ergibt u. a., dass die operative Tierseuchenbekämpfung als ereignisgesteuertes Prozessgeschehen eingeordnet werden kann. Für die zentralen IT-Services bedeutet dies zunächst, dass ein aufgabenbasiertes Tool benötigt wird, welches in einfacher, intuitiver Art die komplexen Abläufe in den zuständigen Behörden im Tierseuchenfall abbildet. Dabei wird eine Weiterentwicklung der Komponente zur Aufgabenverwaltung sowie die Ergänzung weiterer Komponenten, wie z. B. eine GIS-Komponente, die Umsetzung der IT-Services stetig begleiten.

Die Umsetzung

Die zentralen IT-Services im Tierseuchenfall werden in enger Zusammenarbeit von KKS, Dienstleistenden sowie Vertreterinnen und Vertretern aller Ebenen der öffentlichen Veterinärverwaltung mit Hilfe von agilen Methoden umgesetzt. Ziel der interdisziplinären Zusammenarbeit sind IT-Services, die nicht nur funktional, sondern auch nutzerfreundlich und nachhaltig sind. Die agilen Methoden ermöglichen u. a. eine hohe Anpassungsfähigkeit an Veränderungen im Projektplan durch kurze Projektzyklen (Iterationen), eine schnelle Wertschöpfung durch regelmäßige Zwischenergebnisse sowie eine hohe Transparenz und Team-Motivation durch regelmäßigen Austausch zum Projektstand.

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